Lied des Tages: Nicola Conte – Love In

www.nicolaconte.it

Veröffentlicht unter Musik | Verschlagwortet mit , | Kommentar hinterlassen

Street- und ParkArt im Wedding

imgp10849_ringer-statue_b-sw

imgp10850_weiter-blick-statue_b-sw

imgp10863_hauswand-graffiti_b

imgp10876_wedding-hauswand-graffiti_b-sw

Veröffentlicht unter Fotos | Verschlagwortet mit , | Kommentar hinterlassen

Marty’s Drops Delight (in progress)

Die Nacht war dunkel,
das Licht war schwach,
und er sprach am Ende noch:

„Bang Bang…
Beats the Boogie Drops
The Boogie Drops
The Heat.“

…und verschwand
im tanzenden Licht
der sich ausdehnenden
neokonversalen
Tri-Fokal-Eurythmie.

imgp10846_regentropfen-beat-drops_b3

… Drops… Drops… Drops. Drops.
___

😀

imgp10847_drops-im-fenster_sw

Veröffentlicht unter Fotos, Kunst | Verschlagwortet mit , , | Kommentar hinterlassen

Versus Facebook – für Unabhängigkeit

Da hat ein schlauer Kopf genau ausformuliert, was an Facebook so absurd krank und krumm ist:

Encouraging individual sovereignty and a healthy commons

„Facebook does not connect people together; Facebook connects people to Facebook, Inc.
[…]
It is not the job of a corporation to “develop the social infrastructure for community” as Mark wants to do. Social infrastructure must belong to the commons, not to giant monopolistic corporations like Facebook.“

Aral Balkan

… mein Reden!

via: jwz

Veröffentlicht unter Zeitgeschehen | Verschlagwortet mit | 1 Kommentar

Ein Tag auf Holz

imgp10844_tag-auf-holz-schraeg_b

Bild | Veröffentlicht am von | Kommentar hinterlassen

Lied des Tages: Charles McPherson – East of the Sun

Veröffentlicht unter Musik | Verschlagwortet mit , | 2 Kommentare

Apples erzwungene Perfektion

The Myth of Apple’s Great Design

Steve Jobs’s design philosophy was fascist more than it was exacting. The man was not a demigod of design, but its dictator. He made things get made the way he wanted them made, and his users appreciated his definitiveness and lack of compromise. They mistook those conceits for virtues in the objects themselves.“ — Ian Bogost / theatlantic.com

Oh mein Gott, heilige Scheiße!!! Blasphemie! Hat der Typ da allen Ernstes den Messias, den Guru, die Ikone, Mister iApple himself beleidigt? Steve Jobs ein Diktator? Seine Design-Philosophie sei fa… fa… faschistisch? Junge, junge. Phh…. finde ich aber irgendwie auch… ein bißchen 🙂

Was der Autor vom Atlantic da beschreibt ist meiner Ansicht nach schlicht PerfektionsZWANG. Nun kannte ich den Herrn Jobs nicht persönlich, aber es passt zu dem Bild aus seinen öffentlichen Auftritten, den Biografien, usw… und auch zu seiner am Ende tödlichen Erkrankung.

Selten in meinem Leben sass ich vor einem Gerät und dachte „Ach, wäre das doch nur halb so groß.“ oder „Ach, wäre da doch nur ein USB-Anschluss oder ein Floppy-Laufwerk weniger drin“ oder „Ach, würde das Display doch nur noch etwas mehr spiegeln.“ NIE.

Ich wette Bill Gates hatte kein Problem mit Perfektionszwang, denn Windows war nie perfekt und trotzdem als Werkzeug ab einem bestimmten Reifegrad absolut ausreichend.

Wie Dinge gebaut und gestaltet werden, ergibt je nach dem sehr viel oder auch überhaupt gar keinen Sinn, wenn man sie entweder als Werkzeug oder als Status-/Konsumobjekt betrachtet. Natürlich kann auch ein iKonsum-Gerät immer noch als kreatives Werkzeug verwendet werden. Es geht eher um das originäre Motiv und das Selbstverständnis des Unternehmens.

Als Apple noch ein Underdog war und noch Werkzeuge für kreative Menschen hergestellt hat, mochte ich die Firma mit dem Obst sehr, konnte mir als Schüler aber ihre Produkte nicht leisten. Später als ich etwas Geld übrig hatte, kaufte ich mir dann mal gebraucht ein „Newton Messagepad“. Das war nicht unbedingt ein großer Erfolg für Apple. Für die Zeit in der es entwickelt wurde und rauskam, war es aber genial. Handschriftenerkennung auf einem Handheld von 1994!!!

Nun ist Apple kein Underdog mehr und hat seine einstmals bunte Seele schon lange der rigorosen Versklavung durch den Kommerz unterworfen. Und dort wird sie bleiben und elendig vor sich hin leiden, in dem neuen perfekt designedten Gebäudekomplex mit den perfekten millimetergenauen Türen mit ihren perfekten Türgriffen, durch die jeden Tag die perfekten Mitarbeiter ein- und ausgehen. Und genau solche perfektions-erzwungenen Produkte wird das Unternehmen weiter hervorbringen.

Was ich sehr schade finde, denn im Grunde fehlt der Welt genau dieses bunte Apple von damals. Vielleicht war es aber auch nie das wofür ich es mal gehalten habe.

Veröffentlicht unter Zeitgeschehen | Verschlagwortet mit , | Kommentar hinterlassen

Philipp Rumsch Ensemble

Ich habe das Ensemble gestern Abend live gehört und fand den Sound „cineastisch“.

[]… eine Klangsprache, deren Einflüsse von Perotin über Erik Satie und Steve Reich bis hin zu Brian Eno, Aphex Twin sowie Ben Frost reichen. — www.philipprumsch.com

Im Februar 2017 gibt es noch Konzerte in Leipzig, Chemnitz, Dresden und Erfurt.

Veröffentlicht unter Jazz / Konzerte, Musik | Kommentar hinterlassen

Zu tief ins Marmeladenglas geguckt…

imgp10837_blick-ins-marmeladen-glas_b

Bild | Veröffentlicht am von | Verschlagwortet mit | 3 Kommentare

Geopolitik für Dummies und Donalds

Youtube und Twitter zur Völkerverständigung! Der Iran hätte da mal ein kleines Anliegen…

Ist nämlich schon wichtig, dass der Onkel in Amerika, auch wirklich den Unterschied zwischen Ira_N_ und Ira_K_ versteht. Ich glaube… der Donald bekommt in den nächsten Monaten noch gewaltig vor’s Schienenbein gelatscht. Der erste Machthaber der völlig offenkundig und vordergründig durch Anerkennung motiviert und gesteuert wird. Ich stell mir gerade vor, wie die ganzen Bösewichte und Diktatoren früherer Zeiten zusammen in einem Kino sitzen, Popcorn futtern, saufen und sich vor lachen die Bäuche halten…

Veröffentlicht unter Zeitgeschehen | Verschlagwortet mit , , , | Kommentar hinterlassen