14 Tage im Herbst

Sieht weniger aus, als beim letzten Mal. War aber mehr. Für manches gibt es halt keine bunten Kärtchen, dafür ist der Eintritt frei.

Sonst noch:

Und überhaupt:

  • das „Tee-Geheimnis“ der Araber gelüftet
  • mich im Spiegel gesehen
  • The best Döner in Town“ bei Mustafa probiert
  • einen Staubsauger und einen WC-Sitz „repariert“
  • die tollen Schüler der Jazzschule gehört
  • wenig geschlafen
  • eine verbale Ohrfeige verteilt
  • eine Impromptu-Massage bekommen
  • mich über hypnotische Orgasmen unterhalten
  • meine Referenz für gute Lautsprecher ruiniert
  • meinen Frauengeschmack völlig ruiniert
  • Ideen gehört
  • alte Muster aufgelöst
  • dem schwarzen Mann aus der Matrix begegnet
  • traurige und müde Menschen gesehen
  • glückliche und wache Menschen gesehen
  • Fragen gestellt, Antworten bekommen
  • 2 Worte gesagt
  • Aufmerksamkeit bekommen
  • Tee getrunken

Es darf jetzt weitergehen. Bitte.

Advertisements

3 Gedanken zu „14 Tage im Herbst

  1. Inhaltlich sieht das nach Besserung aus … 😉 Ich hab‘ auch immer so einen Papierverhau zuhause und eigentlich überhaupt keine Zeit zu all‘ dem. Trotzdem geht immer irgendwas und das muss man Berlin ja wirklich lassen: die Highlights stecken oft dort, wo sie keiner vermutet. Z.B. Kleine Humboldt Galerie – Albert Coers – einfach mal anschauen …

  2. Pingback: Oktober und November 2014 | Resident on Planet Earth

Sag was. Oder genieße die Stille...

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s