Ein paar Gedanken zu Facebook und Google Plus

Schon seit längerem schwebte mir ein Artikel „Facebook VS. Google Plus“ vor. Nun ist es soweit. Das Versus habe ich gestrichen – es gibt genug „Gegeneinander“ da draussen. Daher hier meine subjektiven An- und Einsichten zu den beiden Social Networks:

Facebook

Zu Facebook bin ich überhaupt nur durch einen etwas „telefonier- und email-schreib-faulen“ Freund gekommen. 😉 Das war vor ca. 1,5 Jahren. Im Moment nutze ich es noch ein wenig, teilweise auch um die Werbemöglichkeiten für eigene Projekte auszutesten. Aus Nutzersicht stösst mir Facebook jedoch ziemlich auf und es fehlt glaube ich nicht mehr viel zum vollständigen Rückzug. Google hatte mal seinen „don’t be evil“-Grundsatz und umgekehrt scheint mir, dass es bei Facebook so etwas wie einen „bösen Geist“ oder eine „schlechte Kultur“ gibt.

Meiner Ansicht nach spielt Facebook sehr stark mit den Ängsten der Menschen – seiner Nutzer. Der Angst etwas zu verpassen, der Angst irgendwo nicht dazu zugehören, der Angst nicht gut genug zu sein. Vieles davon betrifft den Selbstwert und viele dieser Aspekt lernen Menschen in ihrer Schul- und Studienzeit kennen. Ob dies eben der Geist ist, der an amerikanischen Universitäten herrscht (wo Facebook entstanden ist und worüber es sich verbreitet hat) – ich weiss es nicht, aber für mich liegt es nahe.

Das ganze System von Facebook ist so aufgebaut und gestaltet, dass der Nutzer möglichst darin kleben bleibt. Die „neue“ Timeline? Haltezeit! Erhöht die Klebrigkeit!
Und die Nutzer sind darin ihre eigenen „Content-Lieferanten“ – eine sich selbst fütternde Endlosschleife.

All das sind so im Prinzip subjektive Wahrnehmungen von mir und ein paar weitergeführte Assoziationen. Letztendlich kann ich Facebook nichts vorwerfen. Ich habe die freie Wahl – ich kann es nutzen, in der Art und zu den Bedingungen wie es angeboten wird – oder ich kann es lassen! Peter Lustig sagte früher im Fernsehen immer „So und jetzt: Abschalten!„.

Aber auweia… wenn ich mein Profil da jetzt lösche… dann könnte ich ja womöglich etwas verpassen! 😉

Das ist ein Punkt, über den sich gerne alle mal ein paar Gedanken machen dürfen. Häufig passiert es mir, dass Inhalt und Infos von „jemandem“ irgendwo bei Facebook vergraben und für die „echte Öffentlichkeit“ verschlossen sind, obwohl sie problemlos frei zugänglich sein könnten. Das können Veranstaltungstermine sein, dass können Infos eines Restaurants sein, dass kann aber z.b. auch einfach der Status eines Freundes sein wie „Es war sonnig und ich war heute im Park!„.

Wieviel „Öffentliches“ nur bei und über Facebook zugänglich ist, ist mir bewusst geworden, als ich Facebook mal für eine Weile auf meinem System gesperrt hatte (www.facebook.com in der Hosts-Datei weggebogen). Andersrum existiert vermutlich für viele Facebook-Nutzer ein Web „da draussen“ immer weniger. Auf einer Website oder einem Blog veröffentlichte Events? Na wenn das nicht bei Facebook drin ist, sieht man es nicht.
Auch ein Augenöffner bei der Hosts-Sperre war die weite Verbreitung der Empfehlungs-Knöpfe auf anderen Websites. Das würde Facebook schon ein Tracking (Aufzeichnung der Websites die „ich“ – mein Facebook-Profil – aufruft) ermöglichen, das sehr weit an das von Google heranreicht.

Interessant finde ich in dem Zusammenhang auch, dass es scheinbar einige Leute in meinem (kleinen) Netzwerk gibt, die zwar interessiert den Link eines Blog-Beitrages anklicken, wenn ich ihn denn auf Facebook teile – was ich nicht immer mache, aber nicht auf die Idee kommen, mal das Blog direkt zu abonnieren. Nun gut, so wichtig bin ich einfach nicht. Das erleichtert mich sehr. Immerhin kann ich mit diesem Pamphlet dann einmal mehr sagen: „Lies mein Blog!“ 😉

Das bringt mich zu der Art der Kommunikation, wie sie in Social Networks und insbesondere bei Facebook stattfindet. Ich unterscheide zum einen zwischen einer direkten Kommunikation zwischen 2 Personen – 1:1. Das wäre im Idealfall ein persönliches Gespräch zwischen 2 Personen … oder eben mit technischer Hilfe wie ein Telefonat, eine eMail, eine Direktnachricht bei Facebook (oder wo anders). Und zum anderen so etwas wie „öffentliche Gruppenkommunikation“. Ich „stell mich hier hin“, schreibe hier was rein und jeder der es findet oder geschickt bekommt, kann es lesen. In beiden Fällen ist der Rahmen für mich völlig klar und abgegrenzt. Was ich direkt mit Freund X bespreche, kommt erstmal nur bei dem an. Was ich hier im Blog veröffentliche, ist _öffentlich_. Was ich in öffentlichen Foren oder auf anderen Blogs schreibe und kommentiere, ist auch öffentlich.

Facebook und andere Social Networks haben eine Kommunikationsform geschaffen, die mir überhaupt nicht gefällt und mir auch wohl einfach nicht liegt. Es ist eine Art Mischform, eine „geschlossene Gruppenkommunikation“, in der nicht klar ist, wer überhaupt zu der „Gruppe“ dazugehört. Ob nun alle 4298 „Facebook-Freunde“ von Person X auch lesen, was ich mit Person X ausgetauscht habe oder nicht. Im Prinzip muss ich davon ausgehen, dass sie es lesen – zumindest könnten.

Für mich verliert Facebook als Kommunikationskanal damit irgendwie seinen Sinn, denn entweder mache ich das eine (1:1) oder das andere (öffentlich). Und eben diese Differenzierung und die Konsequenzen sind vielen Nutzern scheinbar nicht klar.

Der Erfolg und die Beliebtheit von Facebook zeigt mir aber auch, dass Facebook bestimmte Nutzerbedürfnisse befriedigt, die in den Bereichen Vernetzung und Content-Management von anderen Plattformen und Systemen (wie z.b. WordPress) noch gar nicht oder nur unzureichend abgedeckt werden. Den eins kann ich Facebook neidlos zugestehen: die „Usability“, gerade für weniger versierte Nutzer ist schon ziemlich geschmeidig und ausgeklügelt.

Weil es gerade passt… „Social Networking“ aus geschäftlicher Sicht: ich weiss nicht so recht. Irgendwas habe ich da entweder verpasst oder nicht verstanden. Auf Xing sammeln die Business-Leute (fast hätte ich -Spacken geschrieben!) zu tausenden „Kontakte“ und auch auf Facebook „vernetzt“ man sich. Wenn ich jetzt sage, dass aus diesen „Kontakten“ oder „Beziehungen“ so gut wie nie etwas entsteht (für mich jedenfalls nicht über die Netzwerke), ist das wohl keine grosse Überraschung.
Ich habe den Eindruck, dass in beiden Netzwerken Kontakte gesammelt werden, um sie später mit Einladungen (zu Seminaren, Workshops, Webinars, whatever) oder sonstigen Werbemassnahmen einzudecken. Da spammt man sich gegenseitig die Hucke voll und gerade bei Xing frage ich mich, wer da eigentlich noch „arbeitet“? Jemand der etwas zu tun hat, hat doch gar keine Zeit für so’nen Scheiss? Ich erreiche dort also bestenfalls auch nur Leute, die sich mit anderen die Hucke vollspammen bzw. das zulassen. Sicher gibt es Ausnahmen, aber die Häufigkeit dieses Musters bei „kalten Kontaktanfragen“ legt diesen Schluss in der Strategie für mich sehr nahe.

Leute! In meiner Welt hat das weder etwas mit Marketing noch mit Networking zu tun – für mich ist das Nötigung! Vielleicht fehlt dafür noch ein neues Wort. Hier: Nötworking. „Werd mein Freund/Kontakt, damit ich dir was andrehen kann.“ Auf Xing kann ich das noch tolerieren, auf Facebook nicht mehr.
Was ich dann in beiden Netzwerken mit Kontakten oder Freunden soll, die ich „de-abonniert“ oder die Berechtigung für Direktnachrichten entzogen habe, frage ich mich allerdings schon!

Ich bin/war noch auf der Suche, nach einer Strategie um Facebook mit seinen eigenen Mitteln zu schlagen und das System kreativ zu „utilisieren“. Aber ich wollte ja kein „versus“ hier haben. Vielleicht lasse ich es dann doch einfach mal ganz mit Facebook.

Nun zu…

Google Plus

Google wurschelt ja nun schon etwas länger am Projekt „Social Network“ rum und ich denke, das Plus gewinnt immer mehr an Attraktivität. Trotz der starken Präsenz scheinen sich aber noch nicht so viele Nutzer von G+ angezogen zu fühlen. Klar fehlt noch die kritische Masse. Solang nicht genug Freunde dort sind, macht es für die Wenigsten Sinn. Es gibt aber noch einen anderen Punkt, von dem ich glaube, dass er es Google schwer machen könnte:

Ich könnte mir vorstellen, dass ein Großteil der Akzeptanzprobleme bei den Nutzern darin begründet ist, dass es sich für viele einfach „seltsam anfühlt“ z.b. ihr eigenes Foto direkt „bei Google“ hochzuladen. Wo doch dieser vermeintliche Datenkrake eh schon alles weiss, mitloggt und speichert. Selbst der technisch unversierteste Nutzer dürfte dann verstehen, dass das eigene Profilbild (Name, Daten, etc) und die vorherige Google-Suche nach „kostenlosen Medieninhalten die der Niche der eigenen sexuellen Vorlieben“ entsprechen, zumindest theoretisch miteinander verknüpfbar sind. Der gläserne Surfer mit echtem Profilbild.

Ich kann das verstehen – mir gefällt das auch nicht. Aber ich habe eine Vorstellung von dem „Voodoo“ der da hinter den URLs, Queries, usw abläuft und bin in der Lage meine Browser so einzurichten, dass ich noch einen gewissen Einfluß darauf nehmen kann, was Google wie von mir „lernt“ und miteinander verknüpfen kann und was nicht.

Die Integration des Social Networks „in Google“ bringt damit aus meiner Sicht ebenso große Hürden wie Vorteile und Möglichkeiten. Unter Umständen wäre Google damit schon weiter, wenn sie es als „externes Projekt“ mit eigenem Namen (wie Youtube) und Erscheinungsbild positioniert hätten. Egal wie ausgereift die hakelige Technik ist oder nicht.

Auch Google Plus hat natürlich diese „Klebrigkeit“ eines Social Networks. Auch Google Plus möchte, dass die Nutzer interagieren und sich lange im eigenen Netzwerk aufhalten. Trotzdem habe ich den Eindruck, dass „die andere Kultur“ von Google hier durchaus wahrnehmbar ist. Google Plus erscheint mir offener, freier und es „zerrt“ weniger. Noch leistet sich Google den Luxus und hält sein „Plus“ werbefrei. Vielleicht hat Google auch verstanden, dass Nutzer in diesem Interaktionsumfeld nicht so für Werbeanzeigen zu haben sind und dass das an anderen Stellen (Suche, Youtube) bessere Ergebnisse bringt und weniger nervt.

Google macht auch noch etwas anders, als die Anderen. Die Plattform steht (noch) nicht über Schnittstellen zur „automatisierten Befüllung durch Dritte“ (API) offen. Das könnte ein entscheidender Erfolgsfaktor sein. Hier und da nölt man zwar rum, dass das doch gerade so wichtig sei, aber… scheinbar geht es auch ganz gut (besser) ohne.

In der ganzen Betrachtung fällt mir noch ein Unterschied bzw. ein Merkmal auf: push oder pull. Wird mir eine Information von aussen aufgezwungen und „reingedrückt“ (push) oder liegt sie für mich bereit und ich kann sie bei Gelegenheit und Bedarf abrufen (pull). Das hängt natürlich sehr stark von der persönlichen Umsetzung ab. Ich bin wohl scheinbar kein guter Push-Konsument. Je mehr jemand versucht mir etwas zu verkaufen, umso weniger Interesse habe ich daran. Druck erzeugt Gegendruck – an diese Einsicht wurde ich kürzlich erst wieder freundlich erinnert.
Dieses Prinzip trifft natürlich auch und gerade auf das Informationshandling zu.

Fazit: gibt es nicht. Macht doch was ihr wollt 😉

____

Update, anderswo zum Thema:

Simplify the Internet: Quit Facebook „It was too many people oversharing, too many ads, too many people posting what they’d eaten or scored in a game or complaining about some part of their day. It was noise.“

Tenth Grade Tech Trends „Facebook is clearly doing a good job delivering relevant content, yet its users (at least this one) feel poorly when they use the service.“

Google+ vs. Facebook – Der Vergleich (als Infografik)

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4 Gedanken zu „Ein paar Gedanken zu Facebook und Google Plus

  1. Also, ich muss dir uneingeschränkt Recht geben.
    Auf Xing war ich auch angemeldet. Nach ungefähr einem Jahr wieder abgemeldet. Aufträge generieren fast unmöglich. Es sei denn man kennt jemanden wirklich persönlich.
    Facebook wurde im laufe der Jahre immer weniger, und nun nutze ich FB nur noch dafür mal kurz jemanden anzutickern.

    Google ist für mich noch Neuland, und wenn ich ganz ehrlich bin, weiß ich derzeit noch nicht, wie ich G+ nutzen kann/ könnte.

    Zurück zu FB, müss ich wiederum sagen, dass ich dort reale Business Kontakte knüpfen konnte. Cooperationen mit zwei anderen Fotografen entstanden und ein Arbeitsangebot für ein Lehrstuhl in Ho Chi Minh erhalten habe. Aber ansonsten, nichts Weltbewegendes. Zumal, bin ich mal ne Woche nicht drauf, hat man den Eindruck, dass immer wieder das selbe gepostet wird. Alle teilen den selben Mist, alle sind die Coolsten überhaupt und kaum einer der bemerkt, dass man sich im öffentlichen Raum bewegt.

    Nun bin ich seit einiger Zeit auf WordPress. Wie sich das hier entwickelt, wie ich es verwerten soll, steht noch in den Sternen. Wobei sich , mittlerweile für mich wirklich die Frage stellt, ob solche Netzwerke für mich die richtige Lösung darstellt. Ich generiere meine Aufträge , klassisch – so wie vor 20 Jahren noch üblich – , über persönliche Kontakte. Mund zu Mund Propaganda. WordPress ist quasi nur eine Refernzseite, damit man da mal drauf schauen kann , wat ich so mache.

    Recht hast du auch, wenn du schreibst , bzw. fragst … wann die Leutchen eigentlich arbeiten.
    Diese Frage habe ich mir auch schon mal gestellt.
    Habe Kontakte zu Rechtsanwälten und Steuerberater und so weiter, die den ganzen Tag nur am Posten sind, oder ihre Games spielen. Das gibt zu denken 😉

    Klasse Artikel.

    Gruß Thomas
    Ps.. Heute ist Sonntag, somit habe ich Zeit zum Posten 🙂

    • Hallo Thomas,

      Danke für dein Feedback!
      Gut, dass Du WordPress ansprichst, das gibt mir die Gelegenheit dazu noch etwas zu ergänzen.
      Facebook und WordPress (.com) haben sich ja aus 2 unterschiedlichen Richtungen entwickelt und scheinen sich mittlerweile ein wenig anzunähern.
      Facebook ist im Kern ein „soziales Netzwerk“ und bietet seinen Nutzern dazu Funktionen, um Inhalte bereitzustellen und auszutauschen. Also Texte/Bilder/Videos/Links posten und teilen.
      Wordpress hat genau von da angefangen und war/ist in erster Linie als Blog, eine spezielle Art eines Content Management Systems. Also „Software zur Bereitstellung von Inhalten im Web“. WordPress.com hat aber zunehmend auch diese „social Features“ mit integriert und wenn ich mir jetzt die Startseite ansehe, geht das schon mehr in die Richtung Facebook / Netzwerk.
      Die Herangehensweise und Strategie (soweit ich sie verstanden habe) von WordPress gefällt mir da wesentlich besser. Jetzt müsste WordPress nur noch in Punkto Bedienbarkeit und Verständlichkeit für „Anfänger“ etwas besser werden.

      Wenn Du Dein WordPress-Blog für Dich als Referenzseite nutzt ist das doch super. So kannst Du Interessenten besser und umfangreicher einen Einblick in deine Arbeit geben. Und vor allem: es ist „frei zugänglich“.

      Ich habe für mich entschieden nur noch ganz bewusst und gezielt eigene Inhalte bei Facebook „einzustreuen“ und die Nutzer ansonsten von dort zu den Blogs zu holen. Wer das nicht möchte, lässt es halt.
      Ich bin jedenfalls kein unbezahlter Facebook-Mitarbeiter der für die „Content Produktion“ zuständig ist… ähhh, hallo? 😉

      In dem Zusammenhang ist mir noch etwas aufgefallen: wenn Blog-Postings bei Facebook geteilt werden, kommentieren die Nutzer scheinbar viel lieber bei Facebook als direkt auf dem Blog! Ob das nun an den paar Eingabefeldern (Name, eMail) liegt die zusätzlich ausgefüllt werden müssen, ob das abschreckt oder umgekehrt der Facebook-Kommentar wie schon oben beschrieben mehr als „private Nachricht“ wahrgenommen wird… ich weiss es nicht, aber das sind die Faktoren die die „Kommentierbereitschaft“ beeinflussen.

      Viele Grüße,
      Martin

  2. Hi Martin, nochmal auf Google+ zurück zu kommen. So ganz bin ich davon auch nicht überzeugt. Ich habe zum Beispiel ein Youtube – Kanal. Diese Videos wurden jedoch auf Privat gesetzt, weil ich kein Google+ Account mehr habe. Aber , das ich jetzt losrenne und dieses Konto wieder aktiviere, werde ich bestimmt nicht machen. Von drei Filme mehr oder weniger geht die Welt nicht unter. Solche Zwangsmaßnahmen wirken auf mich abstossend, sodaß ich lieber ohne Youtube oder Google+ lebe 😉
    Von “ offener “ und “ freier “ kann somit nicht wirklich die Rede sein.
    Vlg. Thomas

    • Für Youtube brauchst du soweit ich weiss nur ein Google-Konto, aber nicht zwingend ein Profil bei Google+. Die Zwangsumstellung der Nutzerkonto fand ich allerdings auch eine etwas blöde Aktion, da Google da bei mir Accounts verknüpft hat, die gar nicht verknüpft gehören.

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