Warum Männer Sex and the City gucken

Auf dem Weg zum „Bunker“ fahren wir durch Mitte und labern über dies und das. Die Bs. Die Autokennzeichen.

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Das B scheint prädestiniert für kreative Wortbildungen und individuelle Statements. BIG. BAD. BOY. Ich sage „Mister Big„. Da kommt die Frage auf, warum man als Mann eigentlich Sex and the City guckt. Um etwas über Frauen zu lernen? Ja na klar, wir wollen doch alle gerne diese neurotischen, austherapierten upper-class Ami-Schnitten verstehen!
Die geheime Wahrheit ist… ich habe Sex and the City natürlich nur wegen den vielfältigen Referenzen zur Kunst geguckt:

Zum Bunker blieb am Ende nur das Statement: „Die Flucht war geil, auch wenn wir nix mitgenommen haben, ausser einem Surren im Ohr, dem Geruch von Popcorn in der Nase und einer Tasse Kaffee.“

Ja, Leute – so sieht das aus, mit der „Kunst“ in Berlin und Sex and the City!

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4 Antworten zu Warum Männer Sex and the City gucken

  1. Holger schreibt:

    Moin,

    HE ist für Wortbildungen aber in D am besten geeignet, das ist kein plumper Lokalpatriotismus, sondern simple Emperie ;- )

    HEAL, HEAR, HEAT, HEC, HEBE, HECK, HE DU, HEGE, HEFT, HEFE, HEMD, HESS, HELL, HEXE, etc.pp.

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