Mit Kunst die Gesellschaft hacken

Vortrag vom Zentrum für politische Schönheit auf dem Chaos Communication Congress (31C3)

Nachtrag:
Ich war zu faul noch etwas dazu zu schreiben und verweise noch auf
Felix Schwenzels Kommentar dazu, der bei der Gucken-oder-Weiterklicken-Entscheidung für den 1-stündigen Vortrag hilft:

„wenn man über die rhetorische fehlleistung von stefan pelzer hinwegsehen kann und gelegentlich unschöne polemik ohne fremdscham übersteht, lohnt es sich aber durchaus den beiden ne stunde lang zuzuhören.“

Ich habe es mir relativ unvoreingenommen… neugierig reingezogen und die Kritikpunkte mögen berechtigt sein, erscheinen mir bei „der Sache“ um die es geht und die wirklich geilen „Hacks“ (Projekten) eher nebensächlich. Joseph Beuys hätte glaube ich seine Freude an dem was das ZpS da treibt.

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