Kurz mal… Wernigerode – und Opa Gustavs Bilder

So richtig gut, ist meine „Salon Verlegung“ nicht gelungen – ich war etwas in Eile:

Der Opa ist eigentlich mein Urgoßvater und die Bilder stammen aus dem Nachlass seines Schwiegersohns, also meines Großvaters.
Vermutlich sind die meisten Bilder so Mitte/Ende der 1950er Jahre entstanden. Dazu gibt’s noch eine ganze Ladung einzelne Blätter, teilweise unfertige Versuche und Skizzen, die ich aber irgendwie auch ganz charmant finde.
Ich habe die jetzt alle vermessen, katalogisiert und abfotografiert. Mal sehen was daraus wird.

Da ja im Moment soviel über „DIE DIGITALISIERUNG“ (Paukenschlag!) gesprochen wird, dachte ich, ich fang‘ mal damit an 😉

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2 Gedanken zu „Kurz mal… Wernigerode – und Opa Gustavs Bilder

  1. So eine Salonhängung ist auch nicht einfach. Jedenfalls stelle ich es mir schwierig vor, die verschiedenen Rahmengrößen und Motive so anzuordnen, dass das Auge nicht müde wird. Dass wir früher (Nachwendezeit bis ca. 2002) sehr oft in Wernigerode waren, hatte ich wohl schon einmal erwähnt. meine Schwiegereltern hatten 1980 eine sehr kleine Ferienwohnung in Altgandersheim erworben. Vor der Wende waren Goslar und Hildesheim die meistangefahrenen Orte, wenn wir mit den Kindern die Wohnung nutzten. Nach der Wende erkundeten wir dann natürlich bis dahin unbekannte Gegenden. Wernigerode hatte zuerst einen etwas morbiden Charme, so im direkten Vergleich mit Goslar. Im Laufe der Jahrzehnte sollte sich das dann umkehren. Ich könnte übrigens eine Salonhängung mit unzähligen Fotos des Schlosses aus den unterschiedlichsten Perspektiven und Tageszeiten zusammenstellen. Ich möchte nicht wissen, wieviel Bilder es noch mehr wären, hätte mein Mann damals schon eine Digitalkamera oder sogar ein Smartphone gehabt 😳

    • Ich glaube von der Ferienwohnung hattest Du mal erzählt, aber noch nicht, dass ihr auch in WR wart.
      Diesen morbiden Charme hatte fast das ganze Land damals… und WR noch eher sehr wenig davon.

      Das Schloß habe ich auch nur „ausnahmsweise mal“ fotografiert, weil ich die ganze Zeit über Deutschlands krude Geschichte und Nationalidentät nachgedacht habe und die Burg eben ein sehr gutes Beispiel für ein Herrschaftssymbol ist.

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